Gua Sha

Schon in den ersten Aufzeichnungen  über die Heilkunst findet man Ausleitungsverfahren beschrieben. Gua Sha ist im asiatischen Raum weit verbreitet und beliebt.

Durch wiederholtes Schaben auf eingeölter Haut mit einer abgerundeten Kante wird eine verstärkte Durchblutung erzeugt, wobei Blutergüsse im Unterhautgewebe entstehen können – welche nach ca. 3 Tagen wieder verschwinden.

Je stärker die „Blutstase“ im Sinne der TCM ist, desto stärker verfärbt sich die Haut.

Oftmals verspüren die Patienten direkt nach der Behandlung eine Erleichterung oder Veränderung.

Gua Sha kann zur Ausleitung und Aktivierung des Stoffwechsels und Immunsystems eingesetzt werden, ebenso aber auch u.a. bei beginnender Erkältung.